Alaska – wild, ursprünglich und voller Magie. Im Oktober 2025 habeich mir diesen Traum erfüllt und bin nach Fairbanks gereist. Was ich erlebt habe? Atemberaubende Natur, spannende Ausflüge und Momente, die ich nie vergessen werde!
Anreise & Mietwagen – Flexibilität pur
Die Übernahme des Mietwagens verlief problemlos, selbst mitten in der Nacht. Dank der guten Organisation konnte ich sofort starten und die Umgebung von Fairbanks auf eigene Faust erkunden – ein Muss für alle, die unabhängig reisen möchten.
Meine Unterkünfte – Von gemütlich bis herausfordernd
Wedgewood Resort in Fairbanks:
Großzügige Apartments mit Küche – perfekt für Selbstversorger. Zwar etwas älter, aber sauber, ordentlich und gemütlich. Check-in und Check-out liefen reibungslos.
Chena Hot Springs Resort:
Hier war ich weniger begeistert. Unsere Unterkunft lag außerhalb des Hauptgeländes in einer Containerwohnung. Im Dunkeln war der Weg dorthin etwas unheimlich. Die Küche war nicht nutzbar, es fehlte alles – sogar Besteck. Zudem roch es unangenehm, vermutlich wegen eines Wasserschadens. Das schwefelhaltige Wasser machte die Nutzung zusätzlich schwierig. Positiv: Die Landschaft ist traumhaft, das Personal freundlich und das Essen in Ordnung. Und: Das Baden in den heißen Quellen war eine wunderbare Entspannung zwischendurch – ein echtes Highlight, um die Seele baumeln zu lassen. Der Aurora-Ausflug mit dem Raupenfahrzeug auf den Charly Dome war spannend – auch wenn ich keine Nordlichter gesehen habe.
Die Ausflüge – Abenteuer pur
Museen in Fairbanks: Interessant, aber ich war lieber draußen in der Natur.
Flug über den Polarkreis: Ein absolutes Highlight! Mit einem kleinen 8-Sitzer-Flugzeug über die Wildnis – atemberaubend. Die Rückfahrt über den Dalton Highway war eine echte Herausforderung. Wir haben viel über die Region gelernt und den Polarkreis überquert.
Schlittenhunde: Ein Muss! Die Hunde waren unglaublich süß, und die Musherin hat alles mit Leidenschaft erklärt.
North Pole & Santa Claus House: Weihnachtsdeko shoppen, heißen Kakao trinken – ein magischer Ort.
Rentierwanderung auf der Running Reindeer Ranch: Informativ und beeindruckend. Die Tiere sind wunderschön und wirken glücklich.
Dinner im The Pump House: Ein kulinarisches Highlight! Alaska-Lachs mit Blaubeersauce – unbedingt probieren.
Mein persönliches Highlight – Nordlichter!
Die letzten drei Nächte verbrachte ich in einem privaten Tiny Home mit Whirlpool und Blick über Fairbanks. Dort habe ich endlich die Nordlichter gesehen – ein magischer Moment, den ich nie vergessen werde.
Fazit – Alaska, ich kommen wieder!
Alaska hat mich verzaubert. Die Natur, die Menschen, die Erlebnisse – alles war einzigartig. Ich nehme Erinnerungen mit, die mich ein Leben lang begleiten werden.



