Montenegro – Ein Land mit vielen Facetten

Reisebericht von: Stephanie Arlt

Überraschend und vielseitig

Unser großer Jahres-/ Familienurlaub führte uns 2024 nach Montenegro. Ein Land, das ich bis dato nur aus dem Verkauf und Beratung der Adria-Touren mit den Kreuzfahrtschiffen kannte – und natürlich mit der einmalige Hafenstadt Kotor.
Wir sind mit dem eigenen PKW über Österreich nach Kroatien gefahren, hier haben wir die erste Übernachtung in Gracac / Zadar verbracht. Die erste Etappe hatten wir mit 970km / ca. 10 Stunden somit geschafft. Nach einem erholsamen Tag dort, starteten wir am nächsten Tag zur zweiten Etappe, weiter nach Bar / Sutomore in dem unser Ferienhaus lag. Um den Anfahrtsweg etwas kürzer zu gestalten, sind wir mit der Autofähre von Kametari nach Lepetane. Die Überfahrt dauert etwa eine viertel Stunde. Angekommen an unserem super tollen Ferienhaus in Bar / Sutomore haben wir erst einmal den Pool getestet. Es hatte im August schließlich knapp 40 Grad.
Unsere Ausflugsziele während dieser Zeit waren unter anderem die Höhlen von Lipa, die wunderschönen Altstädte Budva, Uljini an der albanischen Grenze mit seinem langen Sandstrand, Kotor und wir waren mit dem Boot auf dem Skadar See unterwegs, der größte See der Balkanhalbinsel. Wir sind mit der Rodelbahn durch den Lovcen Nationalpark gefahren und haben die Aussicht auf die Bucht von Kotor hoch oben genossen. Im Nationalpark sind wir dann noch die knapp 460 Treppenstufen empor zum Mausoleum Njegos gestiegen, um die Aussicht dort mit einem 360 Grad Rundumblick zu genießen.
Ein Land das absolut sehenswert und gut bereisbar ist. Die Montenegriner sind sehr gastfreundlich und kinderfreundlich.
Mein Fazit zu diesem Land:
Atemberaubend, vielseitig, Familienfreundlich und auf jeden Fall eine Reise wert!

Montenegro – Ein Land mit vielen Facetten
Montenegro – Ein Land mit vielen Facetten,
, 25. April 2026
25. April 2026

Der/die Autor*in:

Stephanie Arlt

Unser großer Jahres-/ Familienurlaub führte uns 2024 nach Montenegro. Ein Land, das ich bis dato nur aus dem Verkauf und Beratung der Adria-Touren mit den Kreuzfahrtschiffen kannte – und natürlich mit der einmalige Hafenstadt Kotor. Wir sind mit dem eigenen PKW über Österreich nach Kroatien gefahren, hier haben wir die erste Übernachtung in Gracac / Zadar verbracht. Die erste Etappe hatten wir mit 970km / ca. 10 Stunden somit geschafft. Nach einem erholsamen Tag dort, starteten wir am nächsten Tag zur zweiten Etappe, weiter nach Bar / Sutomore in dem unser Ferienhaus lag. Um den Anfahrtsweg etwas kürzer zu gestalten, sind wir mit der Autofähre von Kametari nach Lepetane. Die Überfahrt dauert etwa eine viertel Stunde. Angekommen an unserem super tollen Ferienhaus in Bar / Sutomore haben wir erst einmal den Pool getestet. Es hatte im August schließlich knapp 40 Grad. Unsere Ausflugsziele während dieser Zeit waren unter anderem die Höhlen von Lipa, die wunderschönen Altstädte Budva, Uljini an der albanischen Grenze mit seinem langen Sandstrand, Kotor und wir waren mit dem Boot auf dem Skadar See unterwegs, der größte See der Balkanhalbinsel. Wir sind mit der Rodelbahn durch den Lovcen Nationalpark gefahren und haben die Aussicht auf die Bucht von Kotor hoch oben genossen. Im Nationalpark sind wir dann noch die knapp 460 Treppenstufen empor zum Mausoleum Njegos gestiegen, um die Aussicht dort mit einem 360 Grad Rundumblick zu genießen. Ein Land das absolut sehenswert und gut bereisbar ist. Die Montenegriner sind sehr gastfreundlich und kinderfreundlich. Mein Fazit zu diesem Land: Atemberaubend, vielseitig, Familienfreundlich und auf jeden Fall eine Reise wert!

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