Thailand im März 26

Reisebericht von: Daniela Chalupsky

Zwischen Trubel und Luxus // Padthai und Insekten am Spieß

Thailand als Familie erleben – unsere Reise von Phuket über Ko Yao Yai bis Bangkok

Thailand mit Kindern? Für uns war es im März genau der richtige Zeitpunkt, dieses Abenteuer als Familie zu wagen. Unsere Reise führte uns von Phuket über die traumhaft schöne Insel Ko Yao Yai bis nach Bangkok – und jede Station hatte ihren ganz eigenen Zauber.

Phuket – Ruhe, Natur ( ja ihr habt richtig gelesen) und ein ganz besonderes Hotel

Unsere ersten fünf Nächte verbrachten wir im Thavorn Beach Village Resort & Spa auf Phuket. Und dieses Hotel ist für uns bis heute eines der Highlights der Reise.

Abseits vom Trubel liegt die wunderschöne Anlage inmitten einer der ältesten Gartenanlagen Phukets. Eine riesige Poollagune zieht sich durch das Resort – und unser Zimmer lag direkt daran. Wir hatten eine eigene Terrasse mit Zugang zum Pool und ein riesengroßes Bett. Für Familien ein Traum!
Perfektes Zimmer, um nach einem Ausflug einfach ins Wasser zu springen und zu entspannen. Das Hotel hat aber noch einige andere Zimmerkategorien mit Beachzugang, oder Panoramablick.

Was uns besonders gefallen hat: Das Resort fühlt sich trotz seiner Größe sehr authentisch und natürlich an. Viel Holz, tropische Pflanzen und eine liebevolle Gestaltung machen die Anlage zu etwas Besonderem.

Und dann waren da noch die kleinen Details: In unserem Badezimmer stand ein kleines Holzschild, das den dort lebenden Hausgecko freundlich als Teil der Familie vorstellte. Er gehört hierher und wird nicht vertrieben – schließlich geht das Resort sehr bewusst und ökologisch mit seiner wunderschönen Gartenanlage um. Genau solche Kleinigkeiten machen für mich ein gutes Hotel zu einem besonderen Ort.

Phuket selbst hat uns ebenfalls begeistert. Allerdings würde ich Familien empfehlen, genau auf die Lage des Hotels zu achten. Patong Beach haben wir uns angeschaut, waren aber froh, anschließend wieder in unsere ruhige Hotelanlage zurückzukehren. Für uns war es dort einfach zu trubelig.

Da das Thavorn Beach Village etwas abseits liegt, würde ich hier unbedingt einen Mietwagen empfehlen. Damit haben wir die Insel auf eigene Faust erkundet und viele wunderschöne Ausflüge unternommen.

Koh Yao Yai – unser persönliches Paradies

Nach fünf Nächten ging es weiter. Vom Flughafen Phuket wurden wir abgeholt und mit dem Boot auf die Nachbarinsel Koh Yao Yai gebracht.

Dort wartete das Santhiya Koh Yao Yai auf uns – und was soll ich sagen: Dieses Hotel ist ein absoluter Traum!

Die Insel selbst ist deutlich ruhiger und ursprünglicher als Phuket. Viel Natur, wenig Tourismus und eine ganz besondere Atmosphäre. Das Hotel fügt sich mit seiner traditionellen Holzarchitektur wunderbar in diese Umgebung ein. Es ist ein echtes Luxushotel, aber gleichzeitig warm, authentisch und erstaunlich entspannt.

Wir hatten eine Ocean View Pool Villa mit eigenem Pool. Gerade als Familie war das für uns wunderbar: morgens aufstehen, die Tür öffnen und direkt in den eigenen Pool springen – oder nach einem heißen Ausflug einfach kurz abkühlen.

Das Resort ist sehr weitläufig. Wenn wir zum Restaurant, zum Pool oder zu einem anderen Bereich der Anlage wollten, haben wir einfach die Rezeption angerufen und wurden mit einem kleinen Hotelwagen abgeholt. Das hat mit den Kindern hervorragend funktioniert.

Und dann diese Sonnenuntergänge! Wir haben sie an verschiedenen Stellen des Resorts erlebt – jeder einzelne war spektakulär.

Auch kulinarisch wurden wir hier verwöhnt. Wir hatten sowohl auf Phuket als auch auf Koh Yao Yai Halbpension gebucht. Gerade mit unseren Kindern war das für uns eine sehr angenehme Lösung. Wir wollten nicht jede Mahlzeit an kleinen Straßenständen oder Foodtrucks einnehmen und haben die Qualität und Auswahl in den Hotels sehr genossen.

Koh Yao Yai ist der Teil unserer Reise, von dem die ganze Familie noch heute schwärmt. Und auch für eine Hochzeit oder eine besondere Feier könnte ich mir dieses Hotel unglaublich gut vorstellen.

Bangkok – Großstadt, Sky Bar und ganz viel Thailand

Nach fünf Nächten hieß es Abschied nehmen von der Inselwelt. Unser nächstes Ziel war Bangkok.

Dort wohnten wir im Grande Centre Point Lumphini Bangkok – einem luxuriösen Fünf-Sterne-Hotel mit spektakulärer Aussicht über die Stadt. Wir hatten zwei nebeneinanderliegende Doppelzimmer mit Verbindungstür und mit Blick über Bangkok und den Lumphini Park.

Das Frühstück war außergewöhnlich gut – mit einer riesigen Auswahl und natürlich vielen warmen thailändischen Speisen. Abends haben wir die Sky Bar des Hotels genutzt und dabei den Blick über die Stadt genossen.

Drei Tage lang haben wir Bangkok als Familie erkundet: Wir haben den Goldenen Buddha besucht, eine kleine Longtail-Boat-Tour gemacht, sind ein Stück Tuk-Tuk gefahren und haben natürlich auch die riesigen Malls und Märkte erkundet. Die Kinder waren besonders von den Märkten und den Einkaufsmöglichkeiten begeistert.

Ein weiteres Highlight war der Lumphini Park. Dort konnten wir sogar die beeindruckenden Warane beobachten, die sich völlig selbstverständlich durch den Park bewegen.

Natürlich haben wir auch in den Food Courts der Malls gegessen – eine tolle Möglichkeit, viele verschiedene thailändische Gerichte auszuprobieren, wenn man sich noch nicht an die kleinen Straßenküchen traut. Und mein Mann hat sich sogar an die Durian-Frucht gewagt. Geschmackssache … aber zumindest haben wir sie ausprobiert! Der Geruch war allerdings tatsächlich gewöhnungsbedürftig.

Für unsere Wege in Bangkok haben wir ganz unkompliziert Fahrdienste genutzt. Das hat sehr gut funktioniert und wir haben deshalb keinen zusätzlichen Transfer vor Ort gebucht.

Unser Fazit: Thailand mit Kindern? Unbedingt!

Unsere Thailand-Reise war eine wunderbare Mischung aus Erholung, Abenteuer, Natur, Luxus und ganz vielen besonderen Familienmomenten.

Natürlich war es im März sehr heiß und gerade die Kinder waren nach einem langen Tag voller Eindrücke abends manchmal ziemlich müde. Aber genau diese Mischung aus gemeinsamen Erlebnissen und entspannten Tagen am Pool hat die Reise für uns so besonders gemacht.

Wenn ihr Thailand schon länger auf eurer Wunschliste habt und euch fragt, ob eine solche Reise auch mit Kindern funktioniert, kann ich euch aus eigener Erfahrung sagen: Ja – und wie!

Ich habe für die einzelnen Stationen noch viele persönliche Tipps und Empfehlungen parat und berate euch gerne dabei, eure eigene Thailand-Reise als Familie zusammenzustellen.

Wenn ich mit unserer Reise euren Wunsch geweckt habe, Thailand einmal selbst als Familie zu erleben, freue ich mich auf eure Anfrage!

Thailand im März 26
Thailand im März 26,
, 23. August 2026
23. August 2026
Daniela ChalupskyDaniela Chalupsky

Der/die Autor*in:

Daniela Chalupsky

Thailand als Familie erleben – unsere Reise von Phuket über Ko Yao Yai bis Bangkok Thailand mit Kindern? Für uns war es im März genau der richtige Zeitpunkt, dieses Abenteuer als Familie zu wagen. Unsere Reise führte uns von Phuket über die traumhaft schöne Insel Ko Yao Yai bis nach Bangkok – und jede Station hatte ihren ganz eigenen Zauber. Phuket – Ruhe, Natur ( ja ihr habt richtig gelesen) und ein ganz besonderes Hotel Unsere ersten fünf Nächte verbrachten wir im Thavorn Beach Village Resort & Spa auf Phuket. Und dieses Hotel ist für uns bis heute eines der Highlights der Reise. Abseits vom Trubel liegt die wunderschöne Anlage inmitten einer der ältesten Gartenanlagen Phukets. Eine riesige Poollagune zieht sich durch das Resort – und unser Zimmer lag direkt daran. Wir hatten eine eigene Terrasse mit Zugang zum Pool und ein riesengroßes Bett. Für Familien ein Traum! Perfektes Zimmer, um nach einem Ausflug einfach ins Wasser zu springen und zu entspannen. Das Hotel hat aber noch einige andere Zimmerkategorien mit Beachzugang, oder Panoramablick. Was uns besonders gefallen hat: Das Resort fühlt sich trotz seiner Größe sehr authentisch und natürlich an. Viel Holz, tropische Pflanzen und eine liebevolle Gestaltung machen die Anlage zu etwas Besonderem. Und dann waren da noch die kleinen Details: In unserem Badezimmer stand ein kleines Holzschild, das den dort lebenden Hausgecko freundlich als Teil der Familie vorstellte. Er gehört hierher und wird nicht vertrieben – schließlich geht das Resort sehr bewusst und ökologisch mit seiner wunderschönen Gartenanlage um. Genau solche Kleinigkeiten machen für mich ein gutes Hotel zu einem besonderen Ort. Phuket selbst hat uns ebenfalls begeistert. Allerdings würde ich Familien empfehlen, genau auf die Lage des Hotels zu achten. Patong Beach haben wir uns angeschaut, waren aber froh, anschließend wieder in unsere ruhige Hotelanlage zurückzukehren. Für uns war es dort einfach zu trubelig. Da das Thavorn Beach Village etwas abseits liegt, würde ich hier unbedingt einen Mietwagen empfehlen. Damit haben wir die Insel auf eigene Faust erkundet und viele wunderschöne Ausflüge unternommen. Koh Yao Yai – unser persönliches Paradies Nach fünf Nächten ging es weiter. Vom Flughafen Phuket wurden wir abgeholt und mit dem Boot auf die Nachbarinsel Koh Yao Yai gebracht. Dort wartete das Santhiya Koh Yao Yai auf uns – und was soll ich sagen: Dieses Hotel ist ein absoluter Traum! Die Insel selbst ist deutlich ruhiger und ursprünglicher als Phuket. Viel Natur, wenig Tourismus und eine ganz besondere Atmosphäre. Das Hotel fügt sich mit seiner traditionellen Holzarchitektur wunderbar in diese Umgebung ein. Es ist ein echtes Luxushotel, aber gleichzeitig warm, authentisch und erstaunlich entspannt. Wir hatten eine Ocean View Pool Villa mit eigenem Pool. Gerade als Familie war das für uns wunderbar: morgens aufstehen, die Tür öffnen und direkt in den eigenen Pool springen – oder nach einem heißen Ausflug einfach kurz abkühlen. Das Resort ist sehr weitläufig. Wenn wir zum Restaurant, zum Pool oder zu einem anderen Bereich der Anlage wollten, haben wir einfach die Rezeption angerufen und wurden mit einem kleinen Hotelwagen abgeholt. Das hat mit den Kindern hervorragend funktioniert. Und dann diese Sonnenuntergänge! Wir haben sie an verschiedenen Stellen des Resorts erlebt – jeder einzelne war spektakulär. Auch kulinarisch wurden wir hier verwöhnt. Wir hatten sowohl auf Phuket als auch auf Koh Yao Yai Halbpension gebucht. Gerade mit unseren Kindern war das für uns eine sehr angenehme Lösung. Wir wollten nicht jede Mahlzeit an kleinen Straßenständen oder Foodtrucks einnehmen und haben die Qualität und Auswahl in den Hotels sehr genossen. Koh Yao Yai ist der Teil unserer Reise, von dem die ganze Familie noch heute schwärmt. Und auch für eine Hochzeit oder eine besondere Feier könnte ich mir dieses Hotel unglaublich gut vorstellen. Bangkok – Großstadt, Sky Bar und ganz viel Thailand Nach fünf Nächten hieß es Abschied nehmen von der Inselwelt. Unser nächstes Ziel war Bangkok. Dort wohnten wir im Grande Centre Point Lumphini Bangkok – einem luxuriösen Fünf-Sterne-Hotel mit spektakulärer Aussicht über die Stadt. Wir hatten zwei nebeneinanderliegende Doppelzimmer mit Verbindungstür und mit Blick über Bangkok und den Lumphini Park. Das Frühstück war außergewöhnlich gut – mit einer riesigen Auswahl und natürlich vielen warmen thailändischen Speisen. Abends haben wir die Sky Bar des Hotels genutzt und dabei den Blick über die Stadt genossen. Drei Tage lang haben wir Bangkok als Familie erkundet: Wir haben den Goldenen Buddha besucht, eine kleine Longtail-Boat-Tour gemacht, sind ein Stück Tuk-Tuk gefahren und haben natürlich auch die riesigen Malls und Märkte erkundet. Die Kinder waren besonders von den Märkten und den Einkaufsmöglichkeiten begeistert. Ein weiteres Highlight war der Lumphini Park. Dort konnten wir sogar die beeindruckenden Warane beobachten, die sich völlig selbstverständlich durch den Park bewegen. Natürlich haben wir auch in den Food Courts der Malls gegessen – eine tolle Möglichkeit, viele verschiedene thailändische Gerichte auszuprobieren, wenn man sich noch nicht an die kleinen Straßenküchen traut. Und mein Mann hat sich sogar an die Durian-Frucht gewagt. Geschmackssache … aber zumindest haben wir sie ausprobiert! Der Geruch war allerdings tatsächlich gewöhnungsbedürftig. Für unsere Wege in Bangkok haben wir ganz unkompliziert Fahrdienste genutzt. Das hat sehr gut funktioniert und wir haben deshalb keinen zusätzlichen Transfer vor Ort gebucht. Unser Fazit: Thailand mit Kindern? Unbedingt! Unsere Thailand-Reise war eine wunderbare Mischung aus Erholung, Abenteuer, Natur, Luxus und ganz vielen besonderen Familienmomenten. Natürlich war es im März sehr heiß und gerade die Kinder waren nach einem langen Tag voller Eindrücke abends manchmal ziemlich müde. Aber genau diese Mischung aus gemeinsamen Erlebnissen und entspannten Tagen am Pool hat die Reise für uns so besonders gemacht. Wenn ihr Thailand schon länger auf eurer Wunschliste habt und euch fragt, ob eine solche Reise auch mit Kindern funktioniert, kann ich euch aus eigener Erfahrung sagen: Ja – und wie! Ich habe für die einzelnen Stationen noch viele persönliche Tipps und Empfehlungen parat und berate euch gerne dabei, eure eigene Thailand-Reise als Familie zusammenzustellen. Wenn ich mit unserer Reise euren Wunsch geweckt habe, Thailand einmal selbst als Familie zu erleben, freue ich mich auf eure Anfrage!

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